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Liudmila Lokaichuk ist Ensemblemitglied an der Oper Halle. Hier machte sie 2019 ihr aufsehenerregendes Debüt als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos und wurde für diese Interpretation als "Beste Sängerin"im Jahrbuch 2019 der OPERNWELT nominiert.

Im Januar 2021 debütiert Liudmila Lokaichuk an der Oper Leipzig...
News
Debüt als Donna Anna
Premiere: Samstag 29. Februar 2020

DON GIOVANNI
Oper Halle

"Liudmila Lokaichuk ist als Donna Anna ein vokaler und mühelos dramatischer Hochgenuss..." Joachim Lange, NMZ

"Als Donna Anna strahlte Liudmila Lokaichuk sensationell mit einer sauber gesungenen Höhe, einer restlos überzeugenden und tief aus ihrem Inneren heraus gestalteten Dramatik und den wunderschönen Stimmfarben ihres Soprans durch alle Lagen und Kantilenen. Mit ihrer großen Arie im zweiten Akt ließ sie förmlich den Atem anhalten..." Guido Müller, Klassik begeistert

"Liudmila Lokaichuk besticht an der Spitze des Ensembles mit ihrer so anmutigen wie leidenschaftlichen Donna Anna..." Roberto Becker, Städtlische Zeitung

Nächste Vorstellungen:
8., 24. Mai, 28,Juni 2020
EFFI BRIEST
Uhraufführung
Oper von Siegfried Matthus

…ist in hohem Maße der wundervollen Liudmila Lokaichuk zu verdanken. Die aus dem russischen Angarsk stammende Sopranistin gehörte bis vor einem Jahr zum Opernensemble des Staatstheaters Cottbus und ist jetzt an der Oper Halle fest engagiert. Matthus kennt sie seit dem Beginn ihrer Karriere in Rheinsberg. Er hatte für sie bereits die Hauptrolle in „Grete Minde" geschrieben, und als er den Auftrag für die „ Effi Briest" bekam, sogleich an sie gedacht und ihr diese Partie gleichsam in die Kehle komponiert. ‚Jede Sängerin träumt von so einer Rolle', schwärmt sie und übertrifft alle Erwartungen, die man hat, wenn man sich die Romanfigur Effi auf der Opernbühne vorstellt. Sie ist ein Ausbund an Fröhlichkeit und Lebenslust, wenn sie als 17-jährige auf einer Schaukel sitzt und mit ihren Gespielinnen herumtollt. Bald darauf bricht der Ernst des Lebens über sie herein, ihre Mutter verkündet ihr, dass sie den sehr viel älteren Innstetten heiraten soll. Szene für Szene wirkt sie gehemmter und schüchterner, bis sie schließlich an der unnachsichtigen Moral der Gesellschaft zugrunde geht. ‚Am liebsten sind mir Partien, die ich psychologisch ausloten kann', sagt sie und zeigt in der Rolle der Effi, mit welcher Hingabe und Perfektion sie diese Figur mit Leben erfüllt. Opernglas 12/2019 - J. Gahre
Debüt als Gulietta

Bellini
"I Capuleti e i Montecchi"


Wernigeröder Schloßfestspiele
27.Juli - 1. September 2019




Ein bejubelter Glücksgriff in jeder Hinsicht ist die Zerbinetta von Liudmila Lokaichuk – so atemberaubend sicher und leicht hat man in Halle (mal abgesehen von den hier zuweilen aufschlagenden Counterstars bei den Händelfestspielen) schon lange keine Koloratur mehr gehört. Sie bekam ihre Portion Sonderapplaus gleich an Ort und Stelle.
Joachim Lange
www.nmz.de
.. die Sopranistin Liudmila Lokaichuk in der Mount-Everest- Rolle der Zerbinetta ist phänomenal.
Der Tagesspielgel, Regine Müller
25.02.2019
An ein derartiges Feuerwerk aus Koloratur und Sexappeal kann man sich in Halle nicht erinnern, aber auch auf anderen Bühnen würde sie abräumen.
Die deutsche Bühne, Roberto Becker
23.02.2019
Liudmila Lokaichuk bietet als Zerbinetta nicht nur das obligatorische glitzernde Koloraturen-Feuerwerk, sondern vertieft die Rolle im oft unterschätzten Vorspiel, weil sie ein sicheres Zentrum, eine zuverlässig auf dem Atem geführte Stimme und damit eine klangvoll-expressive Tonbildung einsetzt.
Online Merker
Die internationale Kulturplattform

Werner Häußner
23.02.2019
Liudmila Lokaichuk singt im Ensemble der Oper Halle und gestaltet die Giulietta mit einer unvergleichlichen Zartheit. Ihr geschmeidiger Sopran spinnt feinste Pianofäden, die auch in höchster Höhe noch glasklar funkeln und auch optisch verkörpert sie die zerbrechliche junge Frau in idealem Masse, formt sie ihre Rolle doch mit viel Seele."
deropernfreund.de
Martin Freitag
26.8.2018
Liudmila Lokaichuk, die das Leid der jungen Geliebten trägt, wirkt sehr sicher bis in die Spitzentöne. Das ist belcanteske Linienführung, die Cavatina „Oh! Quante volte" ein Wohlgenuss. Die gebürtige Russin bietet frei von jedweder Effekthascherei große, aber auch leisere, sehr anrührende Ton".
Mitteldeutsche Zeitung, 14.08.2019
Uwe Kraus

Premiere I Capuleti e i Montecchi Bellini


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